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06.02.17: Einzel- und Teamerfolge bei Schulschachmeisterschaft

Schulschach-Turnier 2/17Bericht und Fotos: Herr Müller

Bei der Pfälzischen Schulschachmeisterschaft im Lise-Meitner-Gymnasium Maxau trat das Leibniz-Gymnasium Pirmasens mit insgesamt fünf Mannschaften an.

Ein besonderer Erfolg ist sicherlich der dritte Platz des Teams „Leibniz 1" in der Wettkampfklasse III (bis 15 Jahre). Die Mannschaft bestehend aus Moritz Stein (8a), Lewon Harutyunyan, André Adamczyk und Cornelius Bergweiler (alle drei 8b) landete durch hervorragende Leistungen am Ende auf dem Treppchen: Platz 3 von 22 Mannschaften ist schon beachtlich, vor allem wenn man bedenkt, dass die Spieler um Mannschaftsführer Moritz Stein (Klasse 8a) allesamt tatsächlich nur in der AG und nicht im Verein trainieren.

Die zweite Leibniz-Mannschaft in dieser Altersklasse traf es besonders hart: Durch einen krankheitsbedingten Ausfall mussten sie zu dritt antreten, lagen also jedes Mal automatisch mit 0:1 hinten. Trotzdem erkämpften Maximilian Bergweiler (9b), Sven Nhat Nguyen (8c) und Felix Kraus (9a) zwei Mannschaftssiege und zwei Unentschieden.

Tolle Einzelleistungen legten im Mädchen-Team mit 6 Siegen aus 7 Partien Louisa Wüstemann (Klasse 9a) und ihre Schwester Daniela Wüstemann (MSS 13), welche 5 Siege holte, hin.

Eine durchaus positive Bilanz konnten sicherlich auch die Spieler in der Wettkampfklasse II (bis 17 Jahre) ziehen: Drei Siege und zwei Unentschieden bei nur zwei Niederlagen reichten am Ende für Platz 6 in dem Teilnehmerfeld aus 16 Mannschaften. Und hätte man in der letzten Runde nicht gegen den Tabellenführer rangemusst, wäre für Artur Yeganyan, Henri Dury, Kevin Burkhard (alle 10b) und Johannes Blatt (8b) sicherlich noch mehr drin gewesen.
Erstaunliches gelang der U13-Mannschaft in der Wettkampfklasse IV: Die vier Leibnizianer Yannick Groh, Sebastian Kraus, Felix Bohl (alle 7d) und Tim Gebhard (5a) spielten in den ersten fünf Runden so, dass die Mannschaftskämpfe jeweils mit einem 2:2-Unentschieden endeten. Keine andere Mannschaft im Turnier holte so viele Punkteteilungen. Dann folgte in Runde 6 endlich der heißersehnte Sieg, worauf man allerdings das gleiche Schicksal wie „die Großen" erlitt und gegen den Tabellenersten die einzige Niederlage einstecken musste.

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